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ARD Morgenmagazin empfiehlt Haushaltsbücher

Christopher Cederskog am 05.08.09

Die Bewegungen auf Konten werden immer unübersichtlicher und viele Menschen verlieren den Überblick. Um die volle Kontrolle über seine Finanzen zu bewahren, empfiehlt eine Finanzexpertin der Verbraucherzentrale im ARD Morgenmagazin das Führen eines Haushaltsbuches.

Am 04. August 2009 lud das ARD Morgenmagazin die Schuldnerberaterin und Finanzexpertin Anne Hausmann ein, um über das Für und Wider von Haushaltsbüchern zu diskutieren.

Frau Hausmann befürwortet die Führung eines Haushaltsbuches und empfiehlt dies jedem Haushalt, unabhängig von der Größe des zur Verfügung stehenden Budgets. Besonders sinnvoll sei die Führung eines Haushaltsbuches jedoch für Haushalte mit beschränktem Budget. So könne der Überblick über die Finanzen einerseits besser gewahrt und andererseits ein genauerer Budgetplan für die Verwendung des Geldes erstellt werden.

Auf diese Weise erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, trotz geringem Budgets, am Monatsende sogar noch ein Plus auf dem Konto zu haben.

Da können wir uns nur anschließen!

5 Kommentare

  1. AntwortenOlga Ganzenmüller schrieb am 06. August 2009 um 14:35 Uhr:

    Habe die Sendung gesehen und danach sofort ein “Haushaltsbuch” bei Ihnen angelegt. Ich fand die Sendung sehr informativ und eine prima Reklame für Ihren “Kontoblick”.
    Jetzt macht es richtig Spass sein Geld zu verwalten und eventl. auch zu sparen.
    Viele Grüße aus Heilbronn
    Olga Ganzenmüller

  2. AntwortenStefan schrieb am 07. August 2009 um 09:14 Uhr:

    Nur bietet IHRE seite leider keine Haushaltbuch-Funktionen. Als Kontoüberblick ok. Wenn Sie es ermöglichen würden, ein Konto “Haushalt” zu erstellen und man in diesem Konto einträge selbst einpflegen könnte, würde ihr Portal ein gutes Haushaltsbuch ermöglichen.
    MfG Stefan

  3. AntwortenChristopher Cederskog (Website) schrieb am 07. August 2009 um 11:11 Uhr:

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für den Kommentar! Im Moment kann ich auf unsere “Aufteilen”-Funktion verweisen, mit der man z.B. Barabhebungen in einzelne Posten aufteilt. Man kann kontoblick also auch als ganz normales Haushaltbuch nutzen. Zugegeben: Diese Funktion ist nicht ganz benutzerfreundlich. Deshalb haben wir eine spannende Funktion entwickelt, mit der das viel einfacher wird. Diese wird sehr bald allen Nutzern zur Verfügung stehen.

    Viele Grüße,
    Christopher

  4. AntwortenJan schrieb am 04. September 2009 um 13:16 Uhr:

    Wirklich schön einfach zu bedienen und bietet einen schnellen Überblick über die Finanzen. Das einzige was mir noch fehlt ist eine Jahres und Quartalsübersicht. Nur die 90 Tage oder alles anzeigen bei den Auswertungen halte ich für Überblickfunktionen nicht optimal. Wie wäre es mit einer Einstellung wo man den Zeitraum selber festlegen kann?

    Gruß,
    Jan

  5. Antwortenkesici schrieb am 08. September 2009 um 13:44 Uhr:

    Hallo, ich habe die Software probiert und war überrascht über die vielen Funktionen. Ich habe vermisst dass man ein Bargeldkonto anlegen kann und auch Konten wie Paypal,Ebay,Punktekontos etc.
    Das Budget kann nicht individuell für ein Jahr im voraus geplant werden, sprich im Januar ein anderes Budget als im Februar etc.
    Ich möchte noch bei meinem Quicken bleiben und habe aber regelmäßig ein Auge auf Kontoblick, bis der tag kommt an dem ich umsteigen werde. Dann wäre eine Importfunktion super welche eine kompl. Quickendatenbank übernimmt oder MeinGeld von WISO.

    mfg
    Kesici

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