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	<title>kontoblick - Behalten Sie Ihre Finanzen im Blick.</title>
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	<description>Wissen, das Ihr Geld weiterbringt.</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:28:34 +0000</pubDate>
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		<title>Was sonst noch war</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/12/was-sonst-noch-war/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 ist in den letzten Zügen, ein neues Jahrzehnt bricht an. Für kontoblick war es ein aufregendes und abwechslungsreiches Jahr. Zeit für Rückblick und Ausblick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Anfang 2009 hatten wir ein klares Ziel vor Augen: Wir wollten mit kontoblick eine webbasierte Anwendung schaffen, um Menschen bei der Verwaltung ihrer Finanzen zu helfen. Neue technische Möglichkeiten sollten uns dabei helfen, das umzusetzen, woran schon einige gescheitert waren.</p>
<p>In den ersten Monaten ging es vor allem darum, die fast endlose Zahl deutscher Banken in kontoblick einzubinden. Wir haben unsere ersten Nutzer teils auf harte Geduldsproben gestellt, schier endlos mit Banken, Sparkassen und Volksbanken telefoniert, verschiedenste Möglichkeiten durchprobiert, um schliesslich sagen zu können: Kontoblick unterstützt auch Ihre Bank. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die kompetenten und hilfreichen Gesprächspartnern in den IT-Abteilungen der Banken. Und natürlich an unsere geduldigen Nutzer.</p>
<p>Eine große Herausforderung ist und bleibt es, unser Konzept, unsere Vision und unser Team zu kommunizieren. Diese Aufgabe hat uns vor allem in der zweiten Jahreshälfte begleitet und wird auch 2010 eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Besonders stolz sind wir auf unser Entwicklungsteam. Das Jahr 2009 stand für viele auch unter dem Stichwort Datenpannen. Die Liste der betroffenen Unternehmen erscheint endlos, fast jede Woche kommt ein neuer Fall zum Vorschein. Wir haben von Anfang an verstanden, dass dieses Thema für uns die oberste Priorität einnimmt. Das hat sich bisher ausgezahlt, auch wenn es gelegentlich zu Lasten der Entwicklungsgeschwindigkeit geht.</p>
<p>Wir sind stolz auf alle, die kontoblick unterstützt haben, unabhängig davon, ob sie für oder mit uns arbeiten, gearbeitet haben, uns Verbesserungsvorschläge schicken oder ihren Freunden und Bekannten erzählen, wie kontoblick ihnen weiterhilft. Vielen Dank!</p>
<p>Unser Produkt ist im deutschsprachigen Internet einmalig, aber noch lange nicht am Ziel angelangt. Wir werden im neuen Jahrzehnt weiter daran arbeiten, kontoblick schrittweise an dieses Ziel heranzuführen. Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der uns auf diesem Weg begleitet.</p>
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		</item>
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		<title>Am 30. Oktober ist Weltspartag</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/10/am-30-oktober-ist-weltspartag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 1924 in Mailand beschlossen, erinnert uns der Weltspartag noch heute einmal im Jahr daran, unsere finanzielle Lage zu überdenken. In Zeiten der Krise und des Vertrauensverlustes der Kunden zu ihren Banken ist dies jedoch gar nicht so einfach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschlossen wurde der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltspartag">Weltspartag</a> im Oktober 1924 in Mailand. In den Folgen des ersten Weltkrieges bezweifelten die Menschen die Stabilität des Geldes und hörten auf zu sparen. Um den Gedanken des Sparens wieder zu bekräftigen und auf die Bedeutung für die Volkswirtschaft aufmerksam zu machen, riefen die Vertreter von 29 Ländern zum ersten internationalen Sparkassenkongress am 27. Oktober 1924 in Mailand. Damit der Gedanke des Sparens nicht erneut in Vergessenheit geriet, erklärte der italienische Professor Ravizza den Schlusstag des Kongresses zum „International Saving Day“. 1989 erklärte die <a href="http://www.vpbank.com/htm/1675/de/Der-Sparfrosch-kommt-zum-Weltspartag-2009-.htm">UNO</a> das Datum offiziell zum Weltspartag. Da die Banken an diesem Tag geöffnet haben sollten, fällt der Weltspartag heute nicht mehr kontinuierlich auf den <a href="http://www.finanz-lexikon.de/weltspartag_324.html">31. Oktober</a>, sondern auf den letzten Arbeitstag im Oktober.</p>
<p>Heutzutage nutzen die Banken den Weltspartag zur Verteilung von Kundengeschenken. Doch auch diese geben den Grundgedanken des Sparens an unsere Jüngsten weiter, denn meist sind die Kundengeschenke Präsente für Kinder, wie Spardosen, Spiele oder Kuscheltiere. Zudem veranstalten viele Banken Aktionen für Kinder. Besuchen doch auch Sie am 30. Oktober 2009 einmal Ihre Bank und überzeugen sie sich selbst.</p>
<p>So erstrebenswert der Gedanke des Sparens und die Absicherung späterer, bzw. schwierigerer Zeiten auch ist, allzu romantisch sollte man dem Weltspartag nun auch wieder nicht begegnen. Gerade heute befinden wir uns in schwierigen Zeiten, in denen es vielen schwer fällt, neben den täglichen Kosten noch etwas beiseite zu legen. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihr Erspartes nicht irgendwelchen Scharlatanen anvertrauen. Oft vergessen Kunden, dass auch Banken Geld verdienen müssen. Zwar kostet das Beratungsgespräch nichts, doch der Abschluss von Verträgen bringt dem Berater eine Provision. Entsprechend sind Berater bemüht, lukrative Verträge abzuschließen, die nicht zwingend mit dem Wohl des Kunden einhergehen, wie <a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-12363/weltspartag-vertraue-nie-blind-deiner-bank_aid_344655.html">Focus Money Online</a> erläutert.</p>
<p>Bewahren Sie sich also den Gedanken des Sparens, doch legen Sie ihr Geld nicht leichtfertig an. Holen Sie lieber eine zweite Meinung ein und wählen Sie sorgfältig die für Sie bestmögliche Anlageform aus. Denn nur auf diese Weise werden Sie dem Gedanken des Weltspartages gerecht.</p>
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		<title>Datenskandale bei AWD und Telekom</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/10/datenskandale-bei-awd-und-telekom/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl der Finanzdienstleister AWD als auch die Telekom sind in handfeste Datenskandale verwickelt. Anders als bei <a href="http://www.tagesschau.de/inland/telekom186.html">früheren Skandalen</a> der Telekom sind diesmal  jedoch nicht nur die Adressen ihrer Kunden betroffen, sondern auch Kontoverbindungen. Die AWD-Kunden  trifft es noch härter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. September 2009 traten die überarbeiteten <a href="http://www.networkcomputing.de/mit-dem-neuem-datenschutzgesetz-koennen-pannen-teuer-werden/">Gesetzesänderungen</a> des deutschen <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;source=web&#038;ct=res&#038;cd=1&#038;ved=0CAYQFjAA&#038;url=https://www.gdd.de/nachrichten/arbeitshilfen/BDSG-Gesetzestext%20mit%20Novelle%20I-III.pdf&#038;ei=bYnVSqWLApaCmgPSi9j_Ag&#038;usg=AFQjCNES5yW5lNC5fkub4gmGfZe3p3uK6g">Datenschutzgesetzes</a> in Kraft, um die sensiblen Kundendaten noch besser zu schützen. Und nur einen Monat später erleben der Finanzdienstleister AWD und die Telekom gewaltige Pannen in Puncto Datensicherheit. Dem Hörfunksender <a href="http://www1.ndr.de/wirtschaft/datenpanneawd100.html">NDR Info</a> wurden 27.000 Datensätze der AWD zugespielt. Die Daten enthielten neben Geburtstag, Adresse und Telefonnummer auch die Kundennummer, Berufsbezeichnung sowie eine Auflistung der abgeschlossenen Verträge der jeweiligen Person. NDR Info gibt an, dass ihnen insgesamt über 60.000 Vertragsangaben mit AWD vorliegen. Diese beinhalten Informationen, wann der Vertrag abgeschlossen wurde, wie lange er läuft und wie viel der Kunde zahlt. NDR Info räumt weiterhin ein, dass die Daten zwar bereits einige Jahre alt sind, ein großer Teil der Verträge aber immer noch läuft.</p>
<p>Der Hannoveraner Finanzdienstleister AWD bestätigte bereits, dass es sich um Daten seiner Kunden handelt und betonte, sofort die Staatsanwaltschaft Hannover eingeschaltet und eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt zu haben. Genauere Angaben über den Verlust der Daten konnte die AWD noch nicht geben. Klar ist jedoch, dass die Daten nur für hochrangige Mitarbeiter vollständig einsehbar waren und lokale Berater kaum Zugriff darauf hatten.</p>
<p>Der Telekom erging es nicht besser. Laut <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,654956,00.html">Spiegel Online</a> wurden mehr als Hunderttausend Kundendaten, die teils auch die Bankverbindungen der Kunden enthielten, entwendet und über dubiose, der Telekom bislang noch nicht nachvollziehbare Umwege ins Ausland übertragen. Einige Daten tauchten in der Türkei wieder auf, da sie dort von deutschsprachigen Mitarbeitern türkischer Callcenter benutzt wurden, um Kunden angeblich im Auftrag der Telekom neue Verträge zu unterbreiten. Die türkischen Callcenter übermittelten die gewonnen Aufträge an Subunternehmer, die diese offiziell bei der Telekom einreichten und die Provision kassierten. Laut Spiegel sind die türkischen Callcenter Teil eines organisierten Systems, dessen Ursprung in Deutschland zu finden ist.</p>
<p>Die enormen Datenmengen von Vertriebspartnern und Betreibern großer Callcenter wurden aus den Beständen der Telekom entwendet und manipuliert. Dies sei ihnen durch die Nutzung ständig wechselnder Passwörter gelungen, die sie unbemerkt aus dem Konzern schmuggelten. Die Beute waren in Folge Provisionen zu den neu gewonnenen Aufträgen in Millionenhöhe.</p>
<p>Die <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/763420">Telekom</a> behauptet hingegen, dass dieser Betrug keineswegs aktuell ist, sondern mit Daten aus dem Jahr 2008 stattgefunden hatte. Subunternehmer hatten ohne Erlaubnis Callcenter, teilweise außerhalb der EU, dazu benutzt, Kunden im Auftrag der Telekom zu akquirieren. Weiterhin stehe auch nicht fest, ob und in welchem Umfang dafür Daten der Deutschen Telekom verwendet worden waren. Laut Telekom hätten die Daten ebenfalls durch Telefonaktionen Dritter angereichert oder aus völlig anderen Quellen stammen können. </p>
<p>Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy, appellierte an die Wirtschaft gewissenhaft und verantwortungsvoll mit sensiblen Daten umzugehen und warnte davor, Datenschutz nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.</p>
<p>Datenschutzgesetze müssen weiter verschärft werden. Unternehmen müssen aber vor allem deutlich mehr Zeit und Energie in interne Prozesse investieren, um Kundenvertrauen nicht zu verlieren. Hier ist ein Zusammenspiel zwischen dem Gesetzgeber (in Missbrauchsfällen) und den Marktkräften (präventiv) gefragt. Im Zweifel sollten sich Kunden an Unternehmen wenden und um Auskunft bitten. Gut aufgestellte Unternehmen werden nicht davor zurückschrecken, transparent und ehrlich auf Fragen zum Datenschutz zu antworten. <a href="https://ssl.kontoblick.de/support/">Versuchen</a> Sie es doch mal.</p>
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		<title>Schützen Sie Ihren E-Mail-Account vor Betrügern</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/10/schutzen-sie-ihren-e-mail-account-vor-betrugern/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 14:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eklat um das "Abfischen" von Daten wie E-Mail-Adressen und Passwörter zieht immer weitere Kreise. Was mit einem Angriff auf den E-Mail-Dienst Hotmail begann, betrifft nun auch die User von Google und Yahoo. Laut <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8292928.stm">BBC</a> wurden 20.000 E-Mail-Konten bei Gmail, Yahoo Mail, AOL, Comcast und Earthlink geknackt. Dabei besteht das Problem nicht in der Sicherheit der Anbieter, sondern kam offenbar durch einen „Phishing“-Angriff zustande.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie funktioniert Phishing? </h4>
<p>Phishing oder auch das Abfischen von Daten bedeutet nichts anderes, als dass ein Betrüger einen Internetnutzer mittels eines Tricks dazu bringt, ihm Daten auszuhändigen. Derzeit sind unter den Betrügern zwei Methoden besonders beliebt.</p>
<p><strong>Methode 1 – Die fingierte Website</strong><br />
Hier erhält der Internetnutzer meist eine E-Mail, in der er aufgefordert wird, eine bestimmte, ihm vertraute Internetseite zu besuchen. Oft handelt es sich hierbei um die Seite des E-Mail-Anbieters, einer Bank oder eine anderen Seite, bei der der Nutzer einen Zugang hat, wie Amazon oder Ebay. Neben der Aufforderung, die besagte Seite zu besuchen, enthält die Mail einen Link auf diese Seite - genau hier beginnt der Betrug. Tatsächlich leitet dieser Link den User nicht auf die Originalseite, sondern auf eine Nachbildung des bekannten Internetangebots. Loggt man sich nun auf der fingierten Internetseite ein, übermittelt man damit ungewollt dem Betrüger die Zugangsdaten für die echte Seite, die nun vor Missbrauch nicht mehr geschützt ist.</p>
<p><strong>Methode 2 – Trojaner</strong><br />
Trojaner gehören den sogenannten Schadprogrammen an und kommen einem direkten Angriff auf die Daten gleich. Denn hier installiert sich unbemerkt ein Programm, der Trojaner, auf dem PC. Das Programm übermittelt auf dem Rechner gesammelte Daten an den Angreifer, der diese Informationen auswertet und so E-Mail-Adressen, Passwörter und PINs in Erfahrung bringt.</p>
<h4>So schützen Sie sich wirkungsvoll vor Phishing</h4>
<p>Da die Betrüger immer pfiffiger in ihrem Vorgehen werden, heißt auch im Schutz die Devise „Aktualität“. Stellen Sie sicher, dass Ihr Betriebssystem stets die neuesten Updates beinhaltet, dass ein aktuelles Antivirenprogramm auf Ihrem Computer installiert ist und Datenein- und -ausgänge überwacht. Damit schützen Sie sich insbesondere vor den spionierenden Trojanern. Bezüglich Phishing durch E-Mails empfiehlt es sich, niemals Links von unbekannten Absendern zu öffnen. Wenn eine Internetseite oder E-Mail unseriös oder unwahrscheinlich klingt, dann sollten Sie sie nicht aufsuchen. Gesunder Menschenverstand ist häufig der beste Schutz.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Nutzen Sie kontoblick nur über die Adresse <a href="https://ssl.kontoblick.de">https://ssl.kontoblick.de</a>.<br />
Diese Adresse ist durch VeriSign zertifiziert und kann von Ihrem Internet-Browser eindeutig verifiziert werden.</p>
<p><strong>Verwenden Sie ein sicheres Passwort, das Sie nur für kontoblick verwenden:</strong><br />
Sie können schnell ein sehr sicheres Passwort finden, indem Sie sich einen leicht zu merkenden Satz überlegen. Anschließend setzen Sie Ihr Passwort aus den Anfangsbuchstaben seiner Wörter und der Satzzeichen zusammen. Berücksichtigen Sie dabei die Groß- und Kleinschreibung. Einen weiteren Grad an Sicherheit erreichen Sie, indem Sie auch Zahlen in den Satz integrieren.<br />
So wird aus dem Merksatz &#8220;Wenn die Sonne scheint, backt meine Großmutter 14 Kuchen!&#8221; mit dieser Methode das Passwort &#8220;WdSs,bmG14K!&#8221;</p>
<h4>So schützt kontoblick Ihre Daten</h4>
<p>kontoblick nutzt ausschließlich verschlüsselte Verbindungen. Sämtliche Daten zwischen dem Rechenzentrum der Bank, Ihrem Browser und dem kontoblick Server werden verschlüsselt übertragen, damit sie von Unbefugten nicht gelesen oder manipuliert werden können.</p>
<p>Unser Rechenzentrum ist mehrfach abgesichert und auf dem modernsten Stand der Technik. Um dauerhaft einen hohen Standard an Sicherheit und Privatsphäre gewährleisten zu können, wird das Sicherheitskonzept und unsere Sicherheitsmaßnahmen in regelmäßigen Abständen unabhängig überprüft und getestet.</p>
<p>Wir stehen Ihnen für Fragen oder Anregungen jederzeit <a href="https://ssl.kontoblick.de/support/">gerne zur Verfügung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland hat im EU-Vergleich die schlechteste Einkommensentwicklung</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/09/deutschland-hat-im-eu-vergleich-die-schlechteste-einkommensentwicklung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer neuen <a href="http://www.boeckler.de/pdf/wsimit_2008_09_schulten.pdf">europäischen Studie zur Einkommensentwicklung 2008</a> haben sich die Löhne der Arbeitnehmer in Deutschland erheblich schlechter entwickelt als in anderen EU-Ländern. Erschreckend sei auch die in Deutschland herrschende Ungleichheit in den Gehaltsklassen der Geschlechter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.welt.de/finanzen/article4482226/Deutsche-Loehne-steigen-im-Schneckentempo.html">Welt</a> berichtet, dass die Einkommen in Deutschland im vergangenen Jahr lediglich um 0,1 Prozent anstiegen. Damit bildet die Bundesrepublik das Schlusslicht, zumal die Arbeitnehmer im EU-Durchschnitt 1,3 Prozent mehr Geld zur Verfügung hatten. 2007 betrug der Anstieg der Reallöhne, laut <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,647551,00.html">Spiegel</a>, in der Europäischen Union 3,6 Prozent. In diesem Jahr verzeichnete Deutschland einen Rückgang von 0,1 Prozent.</p>
<p>Besonders nachteilig wirkt sich die miserable Einkommenssituation Deutschlands für Frauen aus, die 23 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen in adäquater Position. Der Vizechef der europäischen Gewerkschaften, Reiner Hoffmann, kritisierte laut <a href="http://www.financial.de/news/wirtschaftsnachrichten/2009/09/08/neuer-eu-bericht-deutsche-lohne-im-eu-vergleich-kaum-gestiegen/">Financial</a>, dass Frauen in Deutschland zwar besser ausgebildet sind, aber dennoch weniger verdienten. „Die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen in Deutschland ist ein Skandal“, sagte der Vizechef des Europäischen Gewerkschaftsbundes gegenüber Welt. „Die Arbeitgeber in Deutschland müssen endlich umdenken und Frauen gleiche Rechte bei der Entlohnung einräumen. Andere Länder zeigen doch, dass das geht.“</p>
<p>Zu dieser Äußerung möchten wir zugleich folgende Fragen in den Raum stellen: Wie sehen Sie das? Werden Frauen im Beruf immer noch ungleich behandelt? Und woran liegt das?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Link-Tipp: Verbraucherfinanzwissen.de – das Finanzportal der Verbraucherzentrale NRW</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/08/link-tipp-verbraucherfinanzwissende-%e2%80%93-das-finanzportal-der-verbraucherzentrale-nrw/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Transparenz in Finanzfragen ist eine Forderung, die nicht erst seit der Finanzkrise von immer mehr Verbrauchern und Bankkunden gestellt wird. Hierzu stellt die Verbraucherzentrale NRW das Finanzportal <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ125121441225286/link591291A.html">www.verbraucherfinanzwissen.de</a> zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Portal zeichnet sich durch hohe Objektivität aus. Neben praktischen Tipps zur Online-Recherche von Finanzinformationen hat die Verbraucherzentrale eine spannende Unfrage gestartet: „Gut beraten? - Hat Ihr Berater Sie über die Kosten der empfohlenen Produkte aufgeklärt?&#8221; Auch hier zeigt sich wieder, dass viele Banken von einem offenen und transparenten Beratungsgespräch noch immer weit entfernt sind. Die Genossenschaftsbanken (Volksbanken, Raiffeisenbanken und andere) können sich im Moment knapp vor den Sparkassen positionieren und klären Ihre Kunden zu 56% über die Kosten der empfohlenen Produkte auf.</p>
<p>Wir können die Initiative der Verbraucherzentrale NRW nur unterstützen. Das Thema „private Finanzen“ muss transparenter und fairer für Verbraucher gestaltet werden. Verbraucherfinanzwissen.de ist ein wichtiger Schritt. Ideal wäre es, mehr Interaktivität und aktuelle Inhalte auf die Seite zu bringen.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://electrouncle.wordpress.com/2009/08/25/die-verbraucherzentralen-schalten-sich-ein/">Boris</a> für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Semper Augustus - Die Wirtschaftskrise der Vergangenheit</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/08/semper-augustus-die-wirtschaftskrise-der-vergangenheit/</link>
		<comments>http://blog.kontoblick.de/2009/08/semper-augustus-die-wirtschaftskrise-der-vergangenheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Immobilienmarkt Ende 2008 weltweit verursachte, verschuldete bereits <a href="http://zeitenwende.ch/index2.php?option=com_content&#038;do_pdf=1&#038;id=47">1637 die Tulpe in Holland</a>. Eine kurze Geschichte über das Platzen der wahrscheinlich ersten Spekulationsblase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht nur die Auslösung einer Wirtschaftskrise, das Tulpen und Immobilien gemeinsam haben, es ist die Gier vieler Investoren. Dieser Tulpen-Wahn, wie es Spiegel Online am 1. August 2009 <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,639504,00.html">beschreibt</a>, verursachte die erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase">Spekulationsblase</a> der Geschichte und gilt heute als Prototyp für viele darauf folgende Krisen.</p>
<p>Doch wie kam es zur Blumen-Krise? Zum einen war die Tulpe in den Niederlanden eine absolute Seltenheit und von den Schönen und Reichen sehr begehrt. Ursprünglich eine Wildpflanze in den Hochtälern Zentralasiens fand sie ihren Weg über Persien und das Osmanische Reich nach Europa. Als sie dann auch noch durch den von Blattläusen übertragenen Mosaikvirus befallen wurde, avancierte die Tulpe endgültig zur Modeblume der damaligen High Society. Dank des Virus kam es zu Hunderten verschiedener Sorten der an und für sich einfarbigen Blume. Doch war Tulpe nicht gleich Tulpe. Eine Sorte überraschte ihren Besitzer mit außergewöhnlichen, zweifarbig geflammten Blütenblättern. Sie war die prächtigste und auch teuerste von allen, die <a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/330656.html?cp=1">Semper Augustus</a>. Eine heute im Handel leider <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/spezial_banken/grundlagen/1611648_Stichwort-Spekulationsblase.html">nicht mehr erhältliche Sorte</a>. Doch trotz der Fähigkeit, eine solche Schönheit zu erschaffen, blieb der Mosaikvirus unberechenbar. Mal entstanden mehrfarbige Blumen, dann wieder förderte er ganz gewöhnliche einfarbige. Für die Züchter war der Virus ein Segen, für die Investoren und Spekulanten ein riskantes Unterfangen, handelten sie doch mit Zwiebeln, deren Blüte unersichtlich war.</p>
<p>Diese Seltenheit und die große Nachfrage hatten ihren Preis. 1633 konnte man ein Haus für lediglich <a href="http://www.worldmarkets.ch/downloads/history/1637derersteboersencrashderweltgeschichte.pdf">zwei Tulpen-Zwiebeln erwerben</a>. Und das, obwohl es gute neun Monate dauerte, bis die Tulpe zu ihrer vollen Pracht erblühte. In den Jahren darauf nahm der Wert der Blume noch weiter zu. Die Chance auf das große und vor allem schnelle Geld rief Laien auf den Plan. Viele verkauften ihr Hab und Gut, um es in Tulpen zu investieren. Die Spekulanten begannen im Jahr 1635 mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_%28Wirtschaft%29">Tulpen-Derivaten</a> zu handeln. Blumen wurden in voller Blüte ausgegraben und eingetrocknet, um den potentiellen Käufern einen Ausblick auf die zu erwerbende Ware zu geben. Es gab Anteilsscheine auf die Tulpen-Zwiebeln,  handelbare Bezugsrechte sowie Terminkontrakte und Schuldscheine auf Zwiebeln, die noch in der Erde steckten. Die Blumen wechselten mehrmals täglich ihre Besitzer, ohne dass sie auch nur ein einziger jemals zu Gesicht bekommen hätte.</p>
<p>Die Blase platzte letztendlich 1637 während einer Auktion. Als es dem Auktionator nicht möglich war, die geforderten Preise zu erzielen und er Abschläge zugestehen musste, machten die Investoren plötzlich Verluste. Diese Neuigkeit verbreitete sich wie ein Lauffeuer, so dass bald jeder versuchte, sein Tulpen-Kapital zu dem geringst möglichen Verlust zu verkaufen. Die Preise fielen ins Bodenlose und ebenso wie in unserer Zeit, musste der Staat eingreifen, um ein totales Chaos zu verhindern. Die Städte entschieden, dass die Tulpen als Ware zu behandeln sind und zu 3,5 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises abgegolten werden konnten. Diese Preissenkung ging zu Lasten der Züchter und sollte ein Übergreifen der Krise auf weitere Wirtschaftssektoren verhindern.</p>
<p>Der Hergang der Blumen-Krise war beispielhaft für folgende Wirtschaftskrisen. Was auf dem Sektor der Liebhaber und Kenner begann, weitete sich rasch und systematisch in einen Erwerbssektor aus, der große Gewinne versprach. Dies lockte Laien und Spekulanten an und führte zu einem undurchschaubaren Gewirr aus Finanzprodukten, das die Obrigkeit nach dem Crash wieder entwirren musste.</p>
<p>Es ist fraglich, ob man aus Fehlern der Vergangenheit lernen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ARD Morgenmagazin empfiehlt Haushaltsbücher</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/08/ard-morgenmagazin-empfiehlt-haushaltsbucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewegungen auf Konten werden immer unübersichtlicher und viele Menschen verlieren den Überblick. Um die volle Kontrolle über seine Finanzen zu bewahren, empfiehlt eine Finanzexpertin der Verbraucherzentrale im ARD Morgenmagazin das Führen eines Haushaltsbuches.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. August 2009 lud das <a href="http://www.daserste.de/moma/servicebeitrag_dyn~uid,1rgclytp6e1kds8b~cm.asp">ARD Morgenmagazin</a> die Schuldnerberaterin und Finanzexpertin Anne Hausmann ein, um über das Für und Wider von Haushaltsbüchern zu <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2801964?pageId=487890&#038;moduleId=435054">diskutieren</a>. </p>
<p>Frau Hausmann befürwortet die Führung eines Haushaltsbuches und empfiehlt dies jedem Haushalt, unabhängig von der Größe des zur Verfügung stehenden Budgets. Besonders sinnvoll sei die Führung eines Haushaltsbuches jedoch für Haushalte mit beschränktem Budget. So könne der Überblick über die Finanzen einerseits besser gewahrt und andererseits ein genauerer Budgetplan für die Verwendung des Geldes erstellt werden. </p>
<p>Auf diese Weise erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, trotz geringem Budgets, am Monatsende sogar noch ein Plus auf dem Konto zu haben. </p>
<p>Da können wir uns nur anschließen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten in den Sommerferien</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/07/arbeiten-in-den-sommerferien/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studium und Berufsstart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sommerferien sind nicht nur die längsten Ferien, es sind auch die Ferien, die von den Schülern am meisten genutzt werden, um ihre Finanzen aufzubessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doch wer zu viel verdient, der muss Beiträge an die Renten- und Sozialversicherung zahlen. Wir informieren, was es zu beachten gibt, damit die Ferienarbeiter ihr Geld auch behalten dürfen.</p>
<p>Grundsätzlich müssen Schüler die gleichen Abgaben zahlen wie andere Angestellte, so die <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de/nn_42156/DRVBS/de/Inhalt/Servicebereich2/Presse/01__Pressemitteilung/Bayern/Ferienjobs__BY23__2007.html">Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd</a>. Doch wird von einer Beitragszahlung großzügig abgesehen, wenn der Nachwuchs nur die Sommerferien nutzt, um sein Taschengeld aufzubessern. Die Schüler üben dann nämlich nur eine kurzfristige Beschäftigung aus und diese ist beitragsfrei. Die Höhe der wöchentlichen Arbeitsstunden sowie der Vergütung spielen dabei keine Rolle. Jedoch darf die Beschäftigungszeit nicht länger als zwei Monate andauern bzw. fünfzig Arbeitstage im laufenden Jahr nicht überschreiten. Wer länger arbeiten möchte, hat durch einen 400-Euro-Job die Möglichkeit den Abgaben an die Sozialversicherung zu entgehen. Diese werden in der Regel vom Arbeitgeber als Pauschalbeträge entrichtet. Es besteht für Minijobber jedoch die Möglichkeit die Pflichtbeiträge zu zahlen und die Rentenversicherung aufzustocken.</p>
<p>Über das kostenlose <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bayernsued.de/nn_42156/SharedDocs/de/Inhalt/Servicebereich2/Buergerservice/servicetelefon.html">Servicetelefon</a>, zu erreichen unter <strong>0800 1000 480 88</strong>,  informiert die Deutsche Rentenversicherung alle Interessenten über Ferienjobs.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das große Mysterium: Baufinanzierung</title>
		<link>http://blog.kontoblick.de/2009/07/das-grose-mysterium-baufinanzierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Cederskog</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[lead]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung hat die <a href="http://www.comdirect.de/pbl/cms/cms/company/pages/german/presse/pressemitteilungen/2009/cori1088_0440.html">Comdirect-Bank</a> die Studie "Baufinanzierungs-Fitness 2009" veröffentlicht, in der es um das Wissen deutscher Privatpersonen bezüglich Baukrediten geht. Dabei stellte sich heraus, dass es hier noch sehr große Wissenslücken gibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die <a href="http://www.faz.net/s/RubD0AD9A6D94EE4658B9DDDAEB8EE726B0/Doc~E6B49048742AA4A5BA129C9470C281EAB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> hat dem Thema einen Artikel gewidmet. Hier wird erschreckend verdeutlicht, wie schlecht es um die sogenannte &#8220;Fitness&#8221; in Sachen Baukredit steht. Essentielle Begriffe wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annuit%C3%A4tendarlehen">Annuitätendarlehen</a>, was sich vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilgungsdarlehen">Tilgungsdarlehen</a> nur in sofern unterscheidet, dass es aus einer konstanten Rückzahlungsrate besteht, sind in den Köpfen deutscher Bauherren noch nicht fest verankert. </p>
<p>Auch verständlich ist, dass den Banken das Unwissen der Kreditnehmer gerade Recht ist, da diese ja diejenigen sind, die davon profitieren können. Einen Lichtblick für den Bankkunden gibt es zum Beispiel bei den <a href="http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ124602412327941/SES36390468/link473A.html">bayerischen Verbraucherzentralen</a>, die ein sehr breites Spektrum an Fachliteratur zum Thema auf ihrer Homepage anbieten.</p>
<p>Die Comdirect-Bank rät dazu, sich ausführlich privat zu informieren und im Anschluss ein ausführliches und individuelles Beratungsgespräch mit der Bank des Vertrauens zu führen. Ihrer Meinung nach ist es der beste Weg um Sparpotentiale beim Baukredit voll auszuschöpfen. Schon der <a href="http://www.kredit-zinsvergleiche.de/kreditrechner_hausbau/index.php">Vergleich mehrerer Kreditmöglichkeiten</a> im Internet kann vielen eine Hilfe sein.</p>
<p>Ein sehr schönes Exempel, das von der FAZ kritisch unter die Lupe genommen wurde, findet man in dem aktuellen Artikel &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubD0AD9A6D94EE4658B9DDDAEB8EE726B0/Doc~E0FD9F1AA0BE4448B99B4D9024C83D819~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Theorie und Praxis der Kreditaufnahme</a>&#8220;.</p>
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